Kinesiologisches Taping

Die ganzheitliche Betrachtungsweise des menschlichen Körpers mit seinen vielfältigen Vernetzungen über Strukturen wie z. B. Haut, Faszien, Muskeln, Meridianen etc. bildet die therapeutische Grundlage der K-Active Therapie.

Kinesiologisches Taping (K-Active-Therapie) unterstützt körpereigene Heilungsprozesse durch ein spezielles Material (eine Art Pflaster = Tape) bzw. durch eine entsprechende Anlagetechnik. Das Kinesiologische Tape ist den Eigenschaften der Haut nachempfunden und übermittelt dadurch „positive” sensorische Informationen an den Körper. Es wird nach einer manuellen Behandlung angelegt und übernimmt dann sozusagen die Funktion der Hände des Therapeuten.

Zentrale Anlagen wie z. B. im Brust- und Bauchbereich können bereits zu allgemeinen Verbesserungen des Körpers (Bodyconditioning) führen und sind die Grundlagen von autoreparativen Prozessen.

Lokale Anlagetechniken im Bereich der gestörten Strukturen schließen sich an.

Das K-Active Tape wird bereits heute in folgenden Bereichen erfolgreich eingesetzt:

  • bei allen Schmerzproblematiken der Orthopädie
  • Sportphysiotherapie
  • Gynäkologie (Schwangerschaft, Stillzeit, Rückbildung)
  • Kinderheilkunde
  • Neurologie u.v.m.

Bericht über Kinesiologisches Taping von rheinmaintv gedreht in den Räumen der Physiotherapie Hoffmann mit Physiotherapeutin Ina Hoffmann.

Weitere Informationen finden Sie unter anderem auf der Website von K-Active.

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