Manuelle Medizin/Chirotherapie

Manuelle (d. h. mit der Hand ausführbare) diagnostische und therapeutische Techniken führen zur Erkennung und Behandlung gestörter Funktionen des Bewegungssystems und der davon ausgehenden Beschwerden. Dabei finden sowohl die Verkettung von funktionellen Störungen z. B. zwischen Bewegungsapparat und inneren Organen, als auch psychosomatische Einflüsse ihre angemessene Berücksichtigung.

Folgen der funktionellen Störungen können z. B. sein: Schmerzen und Bewegungseinschränkungen an der Wirbelsäule und den Extremitäten, Taubheits- und Kribbelgefühle im Bereich der Halswirbelsäule, Kopf- und Nackenschmerzen, Schwindel, Seh- und Hörstörungen, Ohrgeräusche, Schluck- und Stimmstörungen, Fremdkörper-, Kloß- und Engegefühle im Hals, Schweißausbrüche und Schlafstörungen. Bei diesen Funktionsstörungen kann die Manuelle Medizin eine Verbesserung bewirken.

Weitere Informationen finden Sie unter anderem auf der Website der Deutschen Gesellschaft für Manuelle Medizin.

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